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Wie unterscheidet sich eine ambulante von einer stationären Therapie?

Welche Behandlung die sinnvollere ist, hängt von der Art und Schwere der psychischen Erkrankung ab.

Unter stationärer Behandlung versteht man die Aufnahme in eine Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik oder Psychotherapie. Die Aufenthaltsdauer ist unterschiedlich, umfasst aber meistens mehrere Wochen.

Alternativ gibt es die Behandlung in einer Tagesklinik. Hier verbringt man nur die Tage in der Klinik und kann verschiedene Therapieangebote der Klinik nutzen. Am Abend kehrt man jedoch nach Hause zurück.

Selbstverständlich gibt es auch die Möglichkeit der ambulanten Therapie in psychiatrischen Ambulanzen und Praxen von Psychotherapeuten. Auch hier gibt es verschiedene Formen der Therapie, die mit unterschiedlichen Zeitspannen arbeiten. Die analytische Psychotherapie variiert zwischen 3 bis 4 Sitzungen pro Wochen. Die tiefenpsychologische Psychotherapie wird meist mit 2 bis 3 Stunden pro Woche veranschlagt. Die Verhaltenstherapie umfasst meist eine Stunde pro Woche.