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Bücherecke - Erfahrungsberichte

Willkommen in der Bücherecke. Du findest hier Literatur zu den Themen unserer Homepage.

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Sehnsucht nach Mutterland
von Sophia Weiss
Maya folgt dem Ruf ihres Herzens, der Sehnsucht nach Mutterland. Um ins Mutterland zu kommen, muss sie jedoch das Vaterland verlassen. In "Frauenland" (einer Lebensgemeinschaft in Dänemark) findet sie ein Zuhause, wo sie sich angenommen und sicher fühlt. Nach zwei Jahren, die sie dort verbringt, drängt es Maya, in die Welt zu gehen und sich selbst zu behaupten. Mit ihrem Pferd und ihrem Hund bricht sie zu einer weiten Reise quer durch Europa auf. Maya genießt die Leichtigkeit des Unterwegsseins. Immer wieder neu erlebt sie, dass sie alles bekommt, was sie braucht, auch wenn sie mit wenig oder ganz ohne Geld unterwegs ist. Maya begegnet aber auch ihren Ängsten, und schmerzhafte Erinnerungen an traumatische Erfahrungen greifen nach ihr, je näher sie dem Ort kommt, an dem sie aufgewachsen ist.

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Meines Vaters Tochter
von Betsy Petersen
Das Buch handelt von einem Trauma, von dessen Entdeckung und Heilung - und von großem Mut.

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Dieses Buch gibt es auch in unserer Bücherausleihe.



Worüber niemand spricht
von Camilla Gibb
Die einfühlsame Geschichte über das Mädchen Thelma, das sich aus eigener Kraft von den bösen Geistern ihrer Kindheit und Jugend befreit.

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Meines Vaters Haus
von Sylvia Fraser
Als kleines Mädchen und bis in die Pubertät wurde Sylvia Fraser von ihrem Vater - einem geachteten Familienvater und Ehemann - und später auch von einem Nachbarn sexuell missbraucht. Aber sie konnte sich viele Jahre nicht an das Geschehen erinnern: Das kleine Mädchen schützte sich gegen den unerträglichen Konflikt, indem es seine Persönlichkeit teilte - in das Mädchen, das wusste, und das Mädchen, das ahnungslos blieb. Bis, viele Jahre später, nach dem Tod ihres Vaters, Erinnerungen und Träume sie zu bedrängen begannen.

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Außer mir vor Angst
von Michelle Stevens
Ganz genau kann Michelle den Tag benennen, an dem ihre Kindheit gestohlen wurde: Ein Foto zeigt die gerade Achtjährige, wie sie für den neuen Freund ihrer Mutter in die Kamera lächelt. Noch am gleichen Abend beginnt eine Tortur, die sie in die tiefsten Abgründe der Hölle führt. Michelle überlebt, indem sie eine multiple Persönlichkeit entwickelt. Jahre später, nachdem ihre zersplitterte Seele wieder geheilt ist, erhebt sie laut ihre Stimme für all die Opfer, die still leiden ...

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Lebenslänglich: psst... wenn nachts der Papa kommt
von Sabrina Tophofen
Kindesmissbrauch ist Mord an einer Kinderseele! Sabrina Tophofen bricht mit dem Tabuthema Kindesmissbrauch ! Aus der Sicht und mit den Worten eines Kindes beschreibt Sabrina Tophofen ihre traumatischen Missbrauchs- und Misshandlungs-Erfahrungen. Ihre Sprache ist authentisch und aufwühlend zugleich. Sie berichtet von dem Gefühl des absoluten Ausgeliefertseins, der ständigen Angst und auch von dem Zwiespalt ihrer Gefühle zwischen dem Urvertrauen zu den Eltern und dem zunehmenden Hass auf genau die, die sie doch eigentlich so liebt. Ihre Geschichte macht betroffen, lässt den Leser oftmals hilflos und auch unendlich wütend zurück. Aufgebrochen werden die Schilderungen ihrer Kindheitserfahrungen durch Reflektionen der Autorin als Erwachsene, also aus der heutigen Sicht. Sie zeigt eindrucksvoll, dass sie zwar durch den Missbrauch ein Lebenslänglich bekommen hat, weil die Erinnerungen immer wieder präsent sind. Aber sie macht auch deutlich, dass sie nicht an diesen Erfahrungen zerbrochen ist, sondern heute, als Mutter von fünf Kindern und einem Pflege-kind, nach zwei Ausbildungen, mit beiden Beinen im Leben und mit großer Präsenz ihre Frau steht. Sabrina Tophofen ist keine, die ein Blatt vor den Mund nimmt. Offen und vehement prangert sie die in weiten Teilen der Bevölkerung verbreitete Un-Kultur des Wegschauens, des Sich-nicht-Einmischens, der mangelnden Zivilcourage an. Ebenso kritisiert sie das in ihren Augen ungerechte Rechtssystem, das oftmals eher den Täter als die Opfer unterstützt. Schließlich macht die Autorin deutlich, dass nicht die Opfer die Schuldigen sind. Vielmehr macht sie allen Betroffenen Mut, dass sie nicht allein sind, dass es Menschen gibt, die ihnen helfen können. So stellt sie abschließend eine Reihe von Einrichtungen vor, an die sich Betroffene wenden können.

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Ich weinte nicht, als Vater starb... und hasste Sex, bis ich Liebe fand
von Iris Galey
Iris war 14, als sie das Geheimnis preisgab: Sie wurde jahrelang von ihrem Vater missbraucht. Zwei Tage später erschoss sich der Vater. Iris wurde in ein Mädcheninternat gesteckt und sprach nie mehr davon – bis sie 40 Jahre später, in Neuseeland, eine TV-Sendung über Inzest sah und die Tragödie ihrer Lebensgeschichte aufzuschreiben begann. Ihr Buch Ich weinte nicht, als Vater starb, in dem sie sich den Namen Olivia gab, um Distanz zum Erlebten zu gewinnen, erschien
1986 zum ersten Mal und wurde ein Weltbestseller.

Heute ist Iris Galey 80 Jahre alt und glücklich verheiratet. Es war ein langer und harter Weg der Heilung mit vielem Scheitern und Wiederaufstehen, um das tief sitzende Kindheitstrauma zu überwinden und mit der unsichtbaren Verletzung leben zu lernen.

Dieser Doppelband enthält den Weltbestseller Ich weinte nicht, als Vater starb und die neue Fortsetzung … und hasste Sex, bis ich Liebe fand, in der Iris Galey ihre Geschichte bis heute fortschreibt. Sie beweist, dass es nie zu spät ist für einen Neuanfang und jeder seine Kindheit im Rückblick noch einmal neu gestalten kann.

Mit einem Vorwort des Traumatherapeuten Steven Hoskinson.

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Vater unser in der Hölle
von Ulla Fröhling
Seit frühester Kindheit erlebt Angela Lenz sexuelle Gewalt. Mit grausamen Folterungen, Drogen und Gehirnwäsche wird sie in einer Geheimsekte zur Prostitution gezwungen und muss andere mit satanistischen Ritualen quälen. Unter der Last des Unerträglichen zersplittert ihre Seele in Dutzende von Persönlichkeiten. So überlebt sie die Schrecken. Doch bald drängen die traumatischen Erlebnisse an die Oberfläche. Angela macht eine Therapie und wagt es, trotz Schweigegebot und Todesdrohungen über das zu sprechen, was man ihr und anderen angetan hat.

Die Autorin Ulla Fröhling begleitet Leben und Therapie der »Angela Lenz« seit zwanzig Jahren. Jetzt liegt das brisante Buch in aktualisierter Neuausgabe vor.

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Hannahs Welt: Biografische Tagebuchaufzeichnung
von Anja Flieder
Die Buchautorin Anja Flieder veröffentlicht mit ihrem dritten Buch eine Art biografisches Tagebuch und möchte die Leserinnen und Leser in die Kindertage der kleinen Hannah mitnehmen. Sie lässt das achtjährige Mädchen selbst zu Wort kommen und legt großen Wert darauf, dass der Sprachstil so wahrheitsgetreu wie möglich erhalten bleibt. Trotz der schweren Thematik von Verwahrlosung und sexuellem Missbrauch schimmert ab und zu etwas an Leichtigkeit zwischen den Zeilen hindurch. Auch der Konflikt zwischen Kind und der eingeforderten Erwachsenen wird hier in dieser Geschichte deutlich. Der Autorin ist es gelungen, den Spagat zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu vollziehen und die Leser mit in Hannahs Welt zu nehmen.

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Überlebt: Gedanken und Fotografien von Anja Flieder
von Anja Flieder
Wer die Buchautorin kennt, weiß, in welche Tiefen und seelischen Abgründe sie die Leserinnen und Leser führen kann.
Dabei wagt sie sich nur, ihre eigene Vergangenheit in Worte zu fassen, um ihren persönlichen Schmerz verarbeiten zu können, den sie in ihrer Kindheit durch sexuelle Gewalt ertragen musste, und der auch nach so vielen Jahren immer noch in seiner eigenen Form präsent ist. Ihre Gedanken zu Papier zu bringen, ist für Anja Flieder der mutige Schritt, endlich Worte für ihr Erleben und Überleben zu finden. Worte, die schockieren können - Worte, die sprachlos machen. Worte, die zusammen mit 27 Fotografien ihre eigene Geschichte erzählen und gleichzeitig den Kampf ums Überleben deutlich in den Vordergrund rücken, um zu zeigen, wie Menschen, die Missbrauch erlebt haben,
daraus emporwachsen können.

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Nicht verrückt, nur deplatziert
von Anja Flieder
Was bewegt einen Menschen dazu, der sexuellen Missbrauch in seiner Kindheit erlebt hat, ein Buch zu schreiben, in dem er seine Gedanken und Gefühle zum Ausdruck bringt? Anja Flieder wagt den mutigen Schritt und schreibt über ihre Gefühle und Gedanken, ohne zynisch oder anmaßend zu wirken. Sie hat gelernt, ihr Leben anzunehmen und zu meistern, und möchte allen Betroffenen Mut mit diesem kleinen Buch machen - nämlich dass Heilung möglich ist. Dass jede Frau, jeder Mann, jedes Kind ein Leben nach dem Missbrauch hat, und dass es sich lohnt, nicht aufzugeben und dafür zu kämpfen. Die Autorin zeigt mit einfühlsamer Gedankenlyrik und ansprechenden Texten auf 52 Buchseiten, dass manche Dinge im Leben einfach nur deplatziert sind...

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Lavendelmädchen: Der Kampf um mein Leben nach dem Missbrauch
von Diana Volkmann
Diana Volkmann wächst bei ihrer Großmutter im Harz auf. Der Nachbar nimmt das kleine Mädchen unter seine Fittiche – es kommt über viele Jahre zu Missbrauch. Als sie ihre Großmutter informiert, wiegelt diese ab. Sie schaut weg, wie viele andere auch. Erst als ein Arzt bei Diana Verletzungen diagnostiziert, findet der Missbrauch ein Ende. Diana Volkmann ist seit Jahren in Therapie, sie lebt in einer stabilen Beziehung und hat ihren Weg gefunden. Dies ist ihre Geschichte.

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Glück gehabt
von Alice Sebold
"In dem Tunnel, in dem ich vergewaltigt wurde, ein ehemaliger der Zugang zu einem Amphitheater, von dem aus die Schauspieler aus dem Dunkel auf die Bühne stürzten, in diesem Tunnel war ein Mädchen ermordet und zerstückelt worden. Die Polizei hat mir davon erzählt. Im Vergleich dazu, sagten sie, hätte ich Glück gehabt." Alice Sebold, die Autorin des hymnisch gefeierten Bestsellers "In meinem Himmel", erzählt hier ihre eigene Geschichte, die Geschichte ihrer Vergewaltigung als 18-jährige Studentin. Sie schildert die Auswirkungen dieses traumatischen Erlebnisses, ihre hartnäckigen Versuche, sich ihren Platz in der Normalität zurückzuerobern, und ihren Kampf um die Verurteilung des Täters mit der schonungslosen Präzision einer Journalistin und der sprachlichen Brillanz einer einzigartigen Autorin.

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Ein falscher Traum von Liebe
von Christine Birkhoff
Vom Vater fast totgeschlagen, von der Mutter verachtet und seelisch gequält: Die kleine Christine ist froh, als ihr neuer Stiefvater Jürgen sich als Erster und Einziger auf ihre Seite stellt. Vielleicht gibt es das doch noch: Familienglück.

Doch Jürgens Liebe ist nicht das, was sie zu sein scheint. Immer öfter will er mit Christine allein sein, und immer mehr isoliert er sie von ihren Freunden. Als er in seinem neuen Haus ein "Liebesnest" für sie einrichtet, beginnt eine Tortur für das Mädchen, aus deren Klauen sie sich erst zwanzig Jahre später befreien kann.

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Die Leben des Billi Michigan
von Daniel Keyes
Wie nennt man einen Menschen, mit dem man zusammenlebt und der unter mehrfacher Persönlichkeitsspaltung leidet? Sein Verhalten wird derart sein, das man gar nicht anders kann als zu sagen: „Du verdammter Lügner!“

Billy Milligan leidet an multipler Schizophrenie. Sein Inneres ist durch schwere Mißhandlungen und sadistischen sexuellen Mißbrauch im Kindesalter in 24 Scherben zersprungen, 24 Facetten, die ihr Eigenleben führen und sich einen Körper und ein Wachbewusstsein teilen. 1977 verhaftet ihn die Polizei, da er drei Frauen vergewaltigt und beraubt haben soll. 1991 wird er freigesprochen. Dies ist seine Geschichte.

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Kein Wort zu Mami
von Toni Maguire
Rückentext:

"Kein Wort zu Mami, verstehst du?", sagte er und schüttelte mich leicht." Das ist unser Geheimnis, Antoinette, ist das klar?"
"Ja, Daddy" , flüstere ich. "Ich sage nichts."
Aber ich tat es doch. Ich vertraute meiner Mutter, denn ich liebte sie und ich wusste, dass sie mich liebte. Sie würde dafür sorgen, dass er aufhörte. Aber das tat sie nicht.
Kladdentext:

Antoinette Maguire scheint die besten Voraussetzungen für eine geradezu idyllische Kindheit zu haben. Sie hat ein bescheidenes, aber gemütliches Zuhause auf dem Lande in dem kleinen nordirischen Ort Coleraine, darf Tiere halten und hat eine liebende Mutter und eiinen charmanten Vater - doch hinter der perfekten Fassade ihrer Familie lauert der blanke Horror. Als Antoinette sechs Jahre alt ist, beginnt ihr Vater sie zu missbrauchen und erzwingt ihr Versprechen, dieses "gemeinsame Geheimnis" niemandem zu offenbaren. Als sich Antoinette dann doch ein Herz fasst und die schrecklichen Geschehnisse ihrer Mutter beichtet, in der Hoffnung, dass diese dem Grauen nun ein Ende macht, wird sie bitter enttäuscht. Aus Angst ihren geliebten Mann zu verlieren, duldet sie den Missbrauch ihres Kindes. Traumatische Jahre sexueller und seelischer Qual flogen für das kleine Mädchen, das sich immer mehr in sich zurückzieht und keine Hoffnung auf Hilfe hat.
Als Antoinette mit vierzehn Jahren schwanger wird, wagt sie erstmals, sich jemandem außerhalb der Familie anzuvertrauen. Doch was dann folgt, ist nicht etwa die lang ersehnte Erlösung, sondern eine Fortsetzung ihres Martyriums.
Ein langer Weg liegt vor ihr, bis sie das Trauma ihrer Kindheit aus eigener Kraft überwunden hat.

Aufrüttelnd, bewegend und mit schonungsloser Ehrlichkeit geschrieben.

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Die Zeit des Schweigens ist vorbei
von Mandy Kopp
Mandy ist sechzehn, als sie von zu Hause wegläuft. Sie findet Unterschlupf in einer vermeintlichen »Mädchen-WG«. Das Martyrium beginnt: Zwangsprostitution, Vergewaltigungen, psychischer Terror. Ein ehrliches, schmerzhaftes Buch, geschrieben von einer jungen Frau, die den Mut hat, das Schweigen zu brechen.

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Erste Person Plural - Die Geschichte meiner vielen Persönlichkeiten
von Cameron West
Ohne Vorwarnung und völlig unvermittelt überefällt Cameron West, ganz "normaler" Enddreißiger und Vater eines kleinen Sohnes, das beklemmende Gefühl, dass irgend wtas nicht stimmt. Plötzlich reden Stimmen in seinem Kopf, es "fehlen" Stunden und Tage, seine Hand ist verletzt, ohne dass er sich erinnern kann, wie das geschehen ist. Er begibt sich in Behandlung - und muss entdecken, dass er nicht nur er selbst ist, sondern noch vierundzwanzig andere Persönlichkeiten verschiedenen Alters und Geschlecht in sich beherbergt. Mit Hilfe seiner Therapeutin macht sich West auf die Suche nach seiner Vergangenheit und kommt einemschrecklichen Geheimnis seiner Kindheit auf die Spur.
In dieser geradezu unglaublichen, aber authentischen Geschichte schildert Cameron West, Doktor der Psychologie, sein Leben als multiple Persönlichkeit.

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Mein Leben als als Multiple oder Ein endloser Kampf
von Barbara Nepeis
Ich bin viele! – Zu dieser Erkenntnis führt die Autorin ein langer, oftmals schmerzhafter Weg. Die erlebten Grausamkeiten ihrer Kindheit – ihre Innenkinder werden sexuell mißbraucht und gequält – bewirken eine Aufspaltung ihrer Persönlichkeit. Anhand von Tagebuchaufzeichnungen erfährt der Leser hautnah den Zerfall in verschiedene Innenpersonen (über 900), in Kinder, Jugendliche und Erwachsene. So können zum Beispiel nur Bänke gebaut werden, wenn Oliver die Kontrolle übernommen hat und nur die Kontrollperson Jana kann Klavier spielen. Olaf verletzt den Körper, Mike will ihren Körper zerstören und unternimmt mehrere Selbstmordversuche. Jan dagegen ist einer der Beschützer, der für das Überleben kämpft. Barbara muß gleichzeitig das Leben mit ihren inneren Personen bewältigen, Therapien besuchen und als Alleinstehende ihre vier Kinder versorgen. Ein erschütterndes, ein mitnehmendes Schicksal. Multiple Persönlichkeitsspaltung (MPS) – kann der Leser sein Unverständnis überwinden und Barbara mit ihrer Krankheit akzeptieren?

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Monika B. - Ich bin nicht mehr eure Tochter
von Karin Jäckel
Monika ist ein echtes Wunschkind. Sie soll die gutbürgerliche Familie komplettieren. Doch hinter der heilen Fassade spielt sich Unfassbares ab. Von Anfang an wird Monikas Leben von sexuellen Übergriffen bestimmt. Was der Großvater an dem Kleinkind begeht, setzt sich in jahrelangen Vergewaltigungen durch den Vater und die älteren Brüder fort. Erst nach dem Freitod ihres jüngeren Bruders Georg, der nicht weiter mit ansehen kann, was mit seiner geliebten Schwester geschieht, gelingt es Monika, sich aus dieser Hölle zu befreien.

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Sie nannten mich Es
von Dave Pelzer
Das Trauma einer Kindheit: Dave wird von der eigenen Mutter gequält und mißhandelt. Von blauen Flecken übersät und halb verhungert, fällt der Junge auf, weil er Mitschülern das Pausenbrot stiehlt. Bis seine Lehrer es wagen, gegen die Mutter einzuschreiten, vergehen Jahre. Es gelingt ihm, sich aus der Hölle zu befreien. Ein erschütternder Bericht, geschildert aus der Perspektive des kleinen Jungen, der uns alle mit der Frage konfrontiert, wie lange man die Augen vor elterlicher Gewalt verschließen darf.

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Ich wurde sexuell missbraucht
von Norbert Denef
Norbert Denef wurde als Kind über 8 Jahre lang von einem Pfarrer und einem
Kirchenangestellten sexuell missbraucht. Dieser Seelenmord, wie er es
selbst nennt, ließ ihn später in schwere Depressionen fallen. Nach 35
Jahren brach er sein Schweigen und erhielt von der katholischen Kirche als
erstes bekanntes Missbrauchsopfer in Deutschland eine Abfindung in
Höhe von 25.000 Euro, unter einer Bedingung: Er sollte sich verpflichten,
über den Missbrauch weiter zu schweigen, so wie er jahrelang geschwiegen
hatte, aus Angst, Scham und Schuldgefühl.
Doch Norbert Denef hielt sich nicht daran und machte seinen Fall in den
Medien bekannt.
Sein Buch ist Zeugnis vom Leidensweg eines Menschen, der sexuell
missbraucht wurde. Es zeigt, wie zerstörerisch sexueller Missbrauch auf
das gesamte weitere Leben eines Opfers einwirkt. Wie Umwelt und Familie
auf seine Offenbarung reagierten und wie die katholische Kirche mit seinem
Problem umging.
Mit großem Engagement sensibilisiert Norbert Denef die Gesellschaft zu
diesem Thema und motiviert Betroffene, ihr Schweigen zu brechen.

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Kindermund
von Pola Kinski
Kindermund ist Pola Kinskis Autobiografie ihrer Kindheit und Jugend.
Sie erzählt, wie es war, die Tochter des Enfant terrible des deutschen Films zu sein,
und sie rechnet ab, so unsentimental wie schonungslos: mit einem, für den es als selbstverständlich galt,
sich über alle Grenzen hinwegzusetzen, und der es skrupellos in Kauf nahm, das Leben des eigenen Kindes zu zerstören.

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Claire. Protokoll einer Abhängigkeit.
von Claire
Claire ist jung, ein Kind noch, als sie ihm, dem Metzger, begegnet. Eine Begegnung mit fatalen Folgen: aus dem körperlichen Missbrauch entwickelt sich eine Abhängigkeit, die Claire beinahe das Leben kostet. Erst als sie erkennt, dass sie die Vergangenheit nicht ändern kann und die Verantwortung für ihr Leben in die eigenen Hände nehmen muss, gelingt es ihr allmählich, Vertrauen zu fassen und echte Beziehungen einzugehen. Claires Geschichte ist ein Protokoll einer Abhängigkeit, zugleich ist es ein berührendes Dokument wahrer, verbindlicher Freundschaft. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Wenn das Schweigen bricht.
von Melanie K. & Sabine Herold
Die Geschichte eines Missbrauchs
Die wahre Geschichte einer jungen Frau, die über viele Jahre hinweg sexuell missbraucht und entwürdigt wird. Lange, viel zu lange trägt sie schwer an ihren dunklen "Geheimnissen". Unter Zwang und Drohungen schweigt sie scheinbar ohne Ende - bis sie sich schließlich doch jemandem anvertrauen kann. Es ist die Geschichte eines Kampfes, der alles beinhaltet: körperliche und seelische Verletzungen, Vereinsamung, Ängste, Rebellion, Drogenkonsum, Diebstähle, Leben auf der Straße, Selbstmordversuche, Herumgeschoben-Werden, Missverstanden-Werden, Aggressionen. Aber irgendwann unterwegs auch das, womit sie selbst am wenigsten gerechnet hätte: die Heilung.

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Ausgeliefert.
von Jane Elliott
Wie ich die Hölle meiner Kindheit überlebte
Misshandelt, gequält, missbraucht: Der erschütternde Bericht einer jungen Frau über ihre gestohlene Kindheit

Jane Elliott war vier Jahre alt, als ihr Stiefvater begann, sie zu quälen, zu misshandeln und schließlich sexuell zu missbrauchen. 17 Jahre lang war sie der Brutalität dieses Mannes ausgeliefert, ohne dass ihre Mutter, ihre Brüder, Lehrer, Nachbarn oder Behörden ihr beistehen wollten. Mit 21 Jahren fand sie endlich die Kraft, sich gegen ihren Peiniger zu stellen. Sie verklagte ihren Stiefvater, der schließlich in einem Aufsehen erregenden Prozess zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt wurde.

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... doch helfen mußte ich mir selbst
von Silvia K.
Silvia ist 16, als sie Opfer eines scheinbar gutbürgerlichen, begüterten, aber sadistischen Ehepaares wird. 15 Monate wird sie in einem fensterlosen Verlies gefangen gehalten und gequält. Es gelingt ihr, diesem Horror zu entfliehe. Doch ihre Leiden nehmen kein Ende: Die Polizei glaubt ihr erst nicht, die Boulevardpresse diffamiert sie und ihr neuer Ehemann verprügelt sie. Aber Silvia verzweifelt nicht, auch wenn sie sich immer selbst helfen muss ...

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Von der Kirche missbraucht: Meine traumatische Kindheit im Internat der Regensburger Domspatzen und der furchtbare Skandal
von Alexander J. Probst & Daniel Oliver Bachmann
Von der Kirche missbraucht: Meine traumatische Kindheit im Internat der Regensburger Domspatzen und der furchtbare Skandal


Alexander J. Probst erleidet im katholischen Internat der weltberühmten Regensburger Domspatzen das schrecklichste Schicksal, das einem Kind zustoßen kann: Im Alter von nur acht Jahren wird er mehrfach missbraucht. Missbraucht von jenen, die Tugend predigen. Mit in der Verantwortung: Domkapellmeister Georg Ratzinger, Bruder des späteren Papst Benedikt XVI. Erst als sich Alexander mit elf Jahren seinem Vater offenbart, wird er befreit. Lange Jahre unterdrückt er das erlittene Trauma, doch kurz vor seinem 50. Geburtstag bricht er zusammen. Er beschließt, Gerechtigkeit zu fordern. Wieder muss er ein Trauma erleiden – dieses Mal durch Leugnung und Verunglimpfung. Doch Alexander J. Probst gibt nicht auf und zwingt die Kirche an den runden Tisch. Als erstes Opfer enthüllt er in diesem Buch seine komplette Leidensgeschichte mit all ihren Auswirkungen. Schonungslos und aufrüttelnd wirft er Licht auf den ganzen Skandal, der zwischen 1953 und 1992 über 400 junge Leben zerstört hat.

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Kinderspiel: wie mein Körper missbraucht und meine Seele gebrochen wurde
von Charlotte Barth
Charlotte ist drei Jahre alt, als sie zum ersten Mal sexuell missbraucht wird. Dann wieder mit elf. Und noch immer mit 12, 13 und 15 Jahren. Was im dunklen Keller eines Bekannten ihrer Eltern beginnt, entwickelt sich über die Jahre zu einem Martyrium der sexuellen und psychischen Gewalt. Ihre Familie bietet Charlotte keinerlei Rückhalt: Der Vater schlägt sie, die Mutter verkuppelt ihre eigene Tochter mit weitaus älteren Jungen, um sie aus dem Haus zu bekommen.
Erst mit 21 hat sie es überstanden, aber der eigentliche Überlebenskampf beginnt erst jetzt. Um ihre seelischen Schmerzen und die Erinnerungen an den Missbrauch zu verdrängen, flüchtet Charlotte in die Magersucht, sie wird medikamentenabhängig, verletzt sich selbst und entwickelt eine ausgeprägte soziale Phobie. Nach mehreren Versuchen, sich das Leben zu nehmen, begibt sie sich schließlich in eine Therapie und wagt damit den ersten Schritt in Richtung Freiheit – die aufgrund zahlreicher Rückschläge jedoch stets unerreichbar scheint.
In KINDERSPIEL verarbeitet die Autorin ihre unfassbare Leidensgeschichte und hat ein erschütterndes Buch über Missbrauch und seine lebenslangen Folgen geschaffen.

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Wäre ich doch ein Junge geworden
von Katharina Schumann
Erfahrungen eines Mißbrauchsopfers

Aus Enttäuschung über die Geburt einer zweiten Tochter statt des heiß ersehnten Sohnes rächt sich der trunksüchtige Vater an seinem Kind. Ein grausamer Prozeß von Unterdrückung und Mißbrauch, von Schuldgefühlen und Verzweiflung beginnt. Aus dem Mädchen wird eine junge Frau, deren Leben körperlich und seelisch stark belastet ist. Erst nach einer tiefen Krise gelingt es ihr, in sich hineinzuhorchen, Gefühle zuzulassen, Glück zu empfinden und die Vergangenheit allmählich zu bewältigen. - Katharina Schumann möchte mit ihrem stilistisch ins Märchenhafte tendierenden Buch anderen Betroffenen zeigen, daß es möglich ist, dem vermeintlichen Teufelskreis zu entrinnen, wenn man sein Leben bewußt in die eigenen Hände nimmt.

Die Autorin, geboren 1948, ist seit 20 Jahren im Öffentlichen Dienst tätig. Nach dem Fall der Mauer arbeitete sie mehrere Monate im östlichen Teil Berlins und sammelte dabei völlig neuartige und wertvolle Erfahrungen. Sie schreibt seit langem Gedichte und arbeitet derzeit an einem neuen Buch.


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Flüsterkind - Dein Mann hat mich missbraucht. Ein Brief an meine Mutter
von Mona Michaelsen
Flüsterkind - Dein Mann hat mich missbraucht. Ein Brief an meine Mutter

Als sie fünf ist, wird Mona zum ersten Mal von ihrem Stiefvater missbraucht. Jahrelang fügt sie sich seinen Drohungen und erduldet ihr Martyrium in dem Glauben, dass ihr niemand helfen kann. Als sie es nicht mehr aushält, erzählt sie ihrer Mutter von den Dingen, die niemand wissen darf. Die jedoch schenkt ihr kein Gehör und verurteilt sie damit zu einem unentrinnbaren Kreislauf aus Leiden, Angst und Scham. Hilflos muss Mona mitanschauen, wie sich der brutale Stiefvater auch noch an ihrer kleinen Schwester vergeht.

Erst dreißig Jahre später schreibt Mona einen Brief an ihre Mutter. Die wegschaute, die nichts wissen wollte, die den Missbrauch duldete. Endlich erzählt Mona ihr all das, was sie damals nicht sagen durfte. Mit beklemmender Eindringlichkeit konfrontiert sie ihre Mutter mit der schrecklichen Wahrheit. Doch mehr als um die Mutter geht es um Mona selbst: Wort für Wort befreit sie sich von ihrer Vergangenheit.

Flüsterkind ist der ehrliche, schonungslose Bericht einer Betroffenen, der zeigt, dass es mehr als einen Schuldigen gibt, wenn es um Kindesmissbrauch geht: den Täter und diejenigen, die wegschauen und ihn gewähren lassen.

Eine Tochter klagt ihre Mutter an: ein erschütterndes und mutiges Buch!

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Flüsterkinder: Dein Mann hat uns missbraucht – Ein Brief an unsere Mutter Erweiterte Neuausgabe
von Mona Michaelsen & Ulla Michaelsen
DIE ERWEITERTE NEUAUSGABE
Die Resonanz auf diesen Brief, der im März 2010 unter dem Titel Flüsterkind als Buch erschien und wochenlang auf der SPIEGEL-Bestseller-
liste stand, war enorm. Mona Michaelsen erhielt unzählige Briefe von Leserinnen und Lesern, die Anteil an ihrem Schicksal nahmen und ihr Mut zusprachen. In der erweiterten Neuausgabe Flüsterkinder berichtet sie ihnen nun, was nach der Veröffentlichung des Buches passierte, wie sich ihr Leben seitdem verändert hat und was ihre Entscheidung in ihrer Familie ausgelöst hat.
Besonders bewegt hat Mona, dass ihre Schwester Ulla, die dasselbe erleiden musste wie sie, wieder Kontakt zu ihr aufgenommen hat. Nach Jahren des Schweigens hat auch Ulla sich nun entschlossen, endlich über das zu sprechen, was ihr widerfahren ist, um sich ihrer Vergangenheit zu stellen und wieder ins Leben zurückzufinden. Für die erweiterte Neuausgabe hat Mona die Gespräche zwischen den wiedervereinten Schwestern niedergeschrieben.

DER BRIEF
Als sie fünf ist, wird Mona zum ersten Mal von ihrem Stiefvater missbraucht. Jahrelang erduldet sie ihr Martyrium in dem Glauben, dass ihr niemand helfen kann. Als sie es nicht mehr aushält, erzählt sie ihrer Mutter davon. Die jedoch schenkt ihr kein Gehör und verurteilt sie damit zu einem Leben voller Leiden, Angst und Scham. Zudem muss Mona hilflos mitanschauen, wie sich der brutale Stiefvater auch noch an ihrer kleinen Schwester Ulla vergeht.
Erst 30 Jahre später schreibt Mona einen Brief an ihre Mutter. Die wegschaute, die nichts wissen wollte, die den Missbrauch duldete. Mit beklemmender Eindringlichkeit konfrontiert sie sie mit der schrecklichen Wahrheit. Doch mehr als um die Mutter geht es um Mona selbst: Wort für Wort befreit sie sich von ihrer Vergangenheit.

Mona wurde mit fünf Jahren das erste Mal von ihrem Stiefvater missbraucht. Jahrelang musste sie seine Übergriffe erdulden und auch noch mitanschauen, wie er ihrer kleinen Schwester Ulla dasselbe antat. Heute, mit über 40 Jahren, schreibt Mona einen schonungslos offenen Brief an ihre Mutter, die damals wegschaute. Mit beklemmender Eindringlichkeit erzählt sie ihr alles.
In der erweiterten Neuausgabe Flüsterkinder erzählt Mona, was nach der ersten Veröffentlichung des Briefes passierte. Seitdem hat sie wieder Kontakt zu Ulla, die sich nun ebenfalls entschlossen hat, ihr Schweigen zu brechen. Für die vorliegende Ausgabe hat Mona die Gespräche zwischen den wiedervereinten Schwestern niedergeschrieben.
Mit ihrer Geschichte machen Mona und Ulla Mut und zeigen, dass es nie zu spät ist, sich zu wehren.

»Irma … es widerstrebt mir, Dich Irma zu nennen. Es widerstrebt mir aber noch mehr, Dich Mama zu nennen. Irgendeine Anrede muss ich aber benutzen, sonst fühlst Du Dich am Ende gar nicht angesprochen.
Ich weiß, Du wunderst Dich, nach so vielen Jahren von mir zu hören. Egal, wie viel Zeit inzwischen vergangen ist, ich kann mir ganz genau vorstellen, was für ein Gesicht Du jetzt machst: ›Hmm … was will die denn von mir?‹
Ich sag’s Dir, Irma, endlich aufräumen will ich. Mit meiner Vergangenheit.
Therapien haben nichts gebracht, Verdrängung funktioniert nur zeitweise. Es ist völlig gleichgültig, wie alt ich werde, es wird immer Momente geben, in denen ich mich plötzlich in meiner Kindheit wiederfinde. ES wird mich mein ganzes Leben lang begleiten.
Ich werde es nie vergessen. Und ich werde es nie verzeihen. Wie könnte ich auch vergessen, was er mir angetan hat? Wie könnte ich auch verzeihen, dass Du es ihm erlaubt hast?
Sexueller Kindesmissbrauch, Irma. Lass Dir das auf der Zunge zergehen.«
Mona Michaelsen

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Albtraum ohne Ende?: Eine Geschichte von Missbrauch und Heilung
von Marina S.
Seit sie zwölf ist, wird Marina sexuell missbraucht. Ausgenutzt und hilflos, entwürdigt und im Stich gelassen, zieht sie mit 17 aus, um ihr Leben in den Griff zu bekommen. Doch ihre verzweifelte Suche nach Liebe und Geborgenheit, nach einem sicheren Ort, bleibt unerfüllt. Als schließlich ihre Ehe zu scheitern droht und Marina selbst am Ende ist, begegnet sie Gott. Bei ihm erfährt sie bedingungslose Liebe ... und Heilung für ihre verletzte Seele. Schonungslos schildert Marina S. in diesem Buch den Albtraum, der ihr Leben zerstörte. Und sie erzählt von dem neuen Leben, das sie findet; erfüllt und frei von negativen Gefühlen: Als ihr Mann ihr ihre Untreue vergibt, lernt auch sie, zu vergeben. Eine authentische Geschichte von Missbrauch und Heilung.

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Meine Tränen sind versiegt
von Damaris Hope
Das Leben der Autorin wird plötzlich von panikartigen Angstzuständen beherrscht.
Folgen traumatischer Kindheits- und Jugenderlebnisse, die sie viele Jahre verdrängt hatte.
Sexueller Missbrauch und Misshandlungen. Entschlossen nimmt sie den Kampf gegen die Angstzustände auf, gestärkt durch den Glauben an Gott, die Liebe zu ihrem Mann und ihren Kindern.

Sie möchte dieses wichtige Thema nicht nur Menschen, die wie sie in eine scheinbar ausweglose Lage geraten sind sowie denen, die mit Betroffenen zu tun haben, Hilfe anbieten, sondern auch der Allgemeinheit einen Einblick in das Leben eines Inzestopfers ermöglichen.

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